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Liebeslied auf der Parkinsel

23. Juni 2009 von Marcel ::

Wenn alles gut läuft, weiß man hinterher mehr und so war es auch gestern bei der gut besuchten Premiere von Liebeslied auf der Parkinsel beim 5. Festival des deutschen Films in Ludwigshafen. Das Wichtigste kurz gefasst zuerst: Die Lage ist schön, die Verpflegung überraschend gut und selbst das wechselhafte Wetter konnte der guten Stimmung nichts anhaben.

Liebeslied Premiere
(von links) Roshanak Behesht Nedjad, Anne Høegh Krohn und Jan Plewka beim Filmgespräch

Okay, das war noch nichts Neues zum Film. Dazu gaben die Vorführung und das anschließende Filmgespräch - moderiert von Josef Schnelle und Julia Teichmann und mit Produzentin, Regisseurin, einem Teil der Schaupieler sowie Kamera- und Tonmann eindrucksvoll besetzt - ein paar interessante Einblicke: so war im Abspann zu lesen, das es den Soundtrack als CD geben wird, dessen wohl 12  bis - je länger der Abend, umso größer die Zahlen - 16  Songs hauptsächlich von Nicolette Krebitz und Jan Plewka (angeblich in Cocos Küche) geschrieben wurden und natürlich von beiden gesungen werden :-)

Laut Produzentin Roshanak Behesht Nedjad soll Liebeslied im November in die Kinos kommen und später - innerhalb von 24 Monaten danach - auch im Fernsehen zu sehen sein (ich tippe natürlich auf’s ZDF).

Was den Film selbst angeht, den Jan Plewka vor Start der Vorführung kurz als evangelischen Bollywood-Film charakterisiert hat, habe ich im Augenblick noch mehr Fragezeichen als eine halbwegs klare Meinung im Kopf, werde ihn also mit Sicherheit noch mal sehen wollen. Was ja kein schlechtes Zeichen ist, oder? Und natürlich bin ich interessiert, zu lesen, was die professionellen Kritiker dazu schreiben - was sie denn hoffentlich auch bald tun.

Auf dem Festival wird der Film noch zwei mal zu sehen sein: heute (23.6.) um 22 Uhr mit anschließendem Filmgespräch mit Regisseurin Anne Høegh Krohn und Jan Plewka sowie morgen noch einmal um 18 Uhr.

Nachtrag: Wer am Dienstag Abend das Filmgespräch besucht hat, durfte wohl auch Überraschungsgast Nicolette Krebitz live vor Ort erleben … (wer da schon weg war, hat halt Pech gehabt. @H-O: Du warst doch da, oder? Wo sind die Bilder?)

… Ha, he’s got it! - hier das Video von Cocos gestrigem Besuch beim Festival auf der Parkinsel (Quicktime, 103 MB, 57:05 min). Vielen Dank an Nicolette & Hans-Otto und alle, die das möglich gemacht haben.

Und noch ein Nachtrag: Bei Picasa sind einige Fotos u.a. von Nicolette Krebitz und Jan Plewka zu sehen, die Fotograf Norbert Bach beim Filmgespräch am 23.6. aufgenommen hat.

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Verhältnisse

:: TV
8. Juni 2009 von Marcel ::

Der Hessische Rundfunk (hr) hat heute ein paar Details zum Fernsehfilm Verhältnisse bekannt gegeben, für den Nicolette Krebitz in den nächsten Wochen in und um Frankfurt am Main vor der Kamera stehen wird.

Unter der Regie von Stefan Kornatz werden in dem Familiendrama weiterhin Devid Striesow, Lars Eidinger und Harald Schrott in den Hauptrollen mitwirken. Die Ausstrahlung soll voraussichtlich 2010 im Ersten erfolgen.

Auf Grund der Dreharbeiten ist es auch offen, ob Coco bei der Uraufführung von Anne Høegh Krohns Film Liebeslied beim 5. Festival des deutschen Films in Ludwigshafen anwesend sein kann.

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5. Festival des deutschen Films in Ludwigshafen

22. Mai 2009 von Marcel ::

Anne Høegh Krohns Film Liebeslied mit Nicolette Krebitz und Jan Plewka in den Hauptrollen wird Mitte Juni beim 5. Festival des deutschen Films in Ludwigshafen im Wettbewerb laufen und damit wohl seine Festivalpremiere vor großem Publikum feiern.

Zu sehen ist der Film auf der Parkinsel Ludwigshafen im Festivalkino 1 am

  • Montag, 22. Juni um 20.00 Uhr
  • Dienstag, 23. Juni um 22.00 Uhr
  • Mittwoch, 24. Juni um 18.00 Uhr

Im Augenblick ist mir leider noch nicht bekannt, ob und wann die Regisseurin und/oder Hauptdarsteller auch zum anschließenden Filmgespräch im Strandzelt 3 vor Ort sind.

Ich werde jedenfalls versuchen, wenigstens einen Abend dort zu sein und danke hiermit Hans-Otto für die Informationen.

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players.de

:: Web
20. Mai 2009 von Marcel ::

Ja, bei Nicolette Krebitz’ Agentur players hat man den Webauftritt neu gestaltet. Das ist zwar mal wieder eine verspätete Nachricht, da ich nicht genau weiß, wann man die neue Webseite freigeschaltet hat. Aber da google und ich der Meinung sind, das sie vor Kurzem noch anders aussah, wollte ich trotzdem darauf hinweisen.

Nicolette Krebitz bei players.de

Wie meist, ist es das Neue hübscher, aber da mit Flash gebaut, nicht unbedingt praktischer. Zumindest fehlt mir noch die Idee, wie ich nun direkt auf die Angaben zu Coco verlinken könnte.

Der Inhalt scheint aktualisiert zu sein und ein neues Bild ist auch dabei :-)
Schaut einfach mal vorbei.

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Porträtfotos nominiert

19. März 2009 von Marcel ::

Daniel Josefsohn ist mit den Fotos, die er für den Katalog zu Sabrina Dehoffs Kollektion Little Dreamers u.a. von Nicolette Krebitz aufgenommen hat, für den LeadAward 2009 in der Rubrik Porträtfotografie des Jahres nominiert. Bis zum 26. April ist die Ausstellung aller Nominierten unter dem Namen VisualLeader 2009 in den Hamburger Deichtorhallen zu sehen.

Von Coco hat Daniel Josefsohn übrigens schon eine ganze Reihe von Fotos gemacht, z.B. für das Plakat zu Jeans und für den stern-Artikel über Das Herz ist ein dunkler Wald.

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Liebeslied im Herbst

:: Kino
18. März 2009 von Marcel ::

Es ist noch nicht mal Frühling und Zorro Film verschiebt den Start von Liebeslied, Anne Høegh Krohns Film mit Nicolette Krebitz und Jan Plewka in den Hauptrollen, in den Herbst :-(
Scheint vielleicht doch eine gute Idee zu sein, am 22. April nach Bayreuth zu fahren und den Film schon mal in einem Kino zu sehen.

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Freitag, der 13. - einen Monat später

15. März 2009 von Marcel ::

Clemens Meyer bloggt über die  Buchmesse Leipzig:
Alles Prima. Lesen Sie Zeitung. Kommen Sie ins „Bricks”. Fahren Sie nicht nach Köln. Einsturzgefahr.
Kann sein, das er recht hat, aber ich höre nicht auf ihn und fahre in den Sonnenuntergang ;-)

Wieder ein Freitag, der 13., diesmal gibt es keine Filmpremiere wie im Februar in Berlin, sondern eine Lesung in Köln. Also etwas, wo ich dabei sein kann. Und da ich eine sehr schöne Erinnerung an einen Abend der lit.cologne von 2007 habe und es auch aus anderen Gründen hervorragend passt, nach Köln zu fahren, schaue/höre ich mir am Abend die Lesung von Willy Vlautins Northline im Theaterhaus in Ehrenfeld an. Ich bin leider zu spät und sitze zwar nahe, aber sehr seitlich zum Podium, so das es mit sinnvollen Fotos nix wird. Sorry.
Der Veranstalter verspricht zu Beginn übrigens, Bilder aller Veranstaltungen im Festival-eigenen Blog zu veröffentlichen, aber bis jetzt habe ich auch davon nichts gesehen - und in der Fotogalerie auf litcolony.de sind unter  Nr. 201, 208, 210 und 216 sowie 217 auch welche zu sehen. Wobei 208 und 210 nach der Lesung abends beim Essen im Schokoladenmuseum entstanden sind.

Willy Vlautin und Bandkollege Dan Eccles starten den Abend mit Musik und Moderator Bernhard Robben macht beim Interview einen wesentlich besseren Eindruck, als 2007 der Herr Balmes. Ich wäre zwar auch mit ein paar Fragen weniger gut klargekommen, besonders da es im Zuschauerraum eher kühl ist und die Stühle nicht die bequemsten sind, aber Willy Vlautin kommt insgesamt als sehr interessanter, bodenständiger Mensch rüber, der mit seiner Hauptfigur mitgelitten hat und genau weiß, worüber er schreibt und singt. Auch das ein großer Unterschied zur damals eher “designed” wirkenden Marisha Pessl.

Nicolette Krebitz liest einige Kapitel des Buches in der deutschen Übersetzung, Willy - unterstützt von Dans Musik - aus dem  Original, das mir im ersten Eindruck “flüssiger” erscheint und beide enden nach ca. 2 Stunden mit einem deutsch-amerikanischen Duett einer Dialogszene. Ein sehr schöner Abend. Nur ein klein wenig getrübt durch die Nichtverfügbarkeit des Hörbuches am Verkaufsstand. Hätte ich doch gern ein von beiden signiertes Exemplar gehabt. Nun ja, es kann nicht alles klappen.

Samstag Abend war die gleiche Besetzung noch mal auf der Buchmesse Leipzig im Spinnwerk und vielleicht hat Coco den Herrn Meyer dort gesehen.

Wer’s bisher nicht geschafft hat, die Lesung zu besuchen, bekommt nur noch eine Chance am 18.März im Berliner White Trash. Alle anderen Termine absolvieren Willy und Dan mit anderen “deutschen Stimmen”.